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Moin, es freut mich, dass Du meinen Blog ANDTHENIWROTE besuchst.

Wenn das Dein erster Besuch ist, kommst Du über folgendem Weg zu einem Überblick meines Blogs und was Dich hier erwartet: Hier geht’s lang für neue Besucher. Danach kommst Du einfach wieder hier her zurück, um mehr über mich zu erfahren.

Ich bin übrigens Nils, 29 Jahre alt und wohne mit meinem 5-jährigen Superhelden Leo und seiner wundervollen Mutter Jasmin in Hannover.

WAS WAR

In Filderstadt bei Stuttgart bin ich geboren worden und in Kaltenkirchen bei Hamburg bin ich ab meinem 8. Lebensjahr aufgewachsen. Ich hatte ein, wie man so sagt, behütetes Leben und hatte selten Grund mich zu beklagen.

Mein Vater war (bzw. ist er immer noch) Unternehmensberater und immer nur am Wochenende zu Hause, da er seine Projekte überall in Deutschland hat. Daran gewöhnt man sich. Dafür hatte ich meine Mutter immer in der Nähe. Dass der Vater arbeitete und die Mutter zu Hause blieb ist auch schon alles an Klischeehaftem was ich über mein Kinder/Jugendleben zu berichten habe. Ich verdanke meinen Eltern sehr viel.Vor allem, dass sie mir die Freiheit gegeben haben, immer selbst zu entscheiden woran ich glaube oder was ich will. So bin ich beispielsweise nicht konfirmiert. Was ich bewusst so wollte. Dazu mal in einem Beitrag gerne mehr.

Dagegen war ich Zeit meiner Jugend ein Außenseiter. Damals hat es mich gestört – klar ich war ein Teenie und wollte dazu gehören – heute denke ich, hat es mich zu dem gemacht was ich bin: Jemand der hinterfragt, der über den Tellerrand hinaus denkt, der weiß, dass ein Leben mit Haus, Garten, Auto nicht alles ist.

Und weil das nicht schon „anders“ genug ist, war ich auch eine ganze Weile mit buntem Iro in der Punkszene unterwegs. Das war eine super Zeit und ich will sie auf keinen Fall vermissen oder gar bereuen.

Eigentlich bereue ich nichts, was ich bisher gemacht habe. Auch nicht, dass ich nach meiner Ausbildung zum Hotelfachmann in den Vertrieb gegangen bin und letztendlich 3 Jahre lang als „Financial Consultant“ Studenten Versicherungen und Geldanlagen angedreht habe. Daran ist nicht Schlechtes, einige Versicherungen kann man gut gebrauchen, aber letztendlich war ich zu nett oder hatte einfach zu viel Skrupel Menschen durch Psychotricks schnell und oft etwas zu verkaufen. Das Ende vom Lied: Gekündigt und einen Batzen Schulden unterm Arm bin ich da rausgestiefelt. In dem Augenblick spürte ich reine Glückseligkeit.

Das war der Zeitpunkt als ich aufwachte und endlich klar sehen konnte, dass diese ganze Maschinerie einen nicht erfüllt. Sie ist nicht für einen Einzelnen da, sondern wir für sie.

Das hört sich alles vielleicht nach linkem Anti-Bla-Bla an, aber darum geht es mir nicht. Ich will lediglich zeigen, dass es mehr gibt als das Standardleben. Und wenn ich helfen kann, anderen Menschen genau das aufzuzeigen, so dass sie sich die Hand vor die Stirn hauen und merken „Ja stimmt, ich will was ganz anders, aber hatte immer Angst „auszubrechen“, dann freut es mich, an Hand meiner Erfahrungen dazu beizutragen.

WAS IST

Nachdem ich nun also vor gut 2 Jahren festgestellt habe, dass es nicht meins ist durch verkaufen schnell viel Geld zu machen, sondern nur das nötigste an Geld zu haben und dafür frei und unabhängig zu sein, haben Jasmin und ich beschlossen genau das umzusetzen.

Wir werden die Welt bereisen, tun und lassen was wir wollen und wann wir es wollen, die Schönheit unseres Planeten erkunden ohne in vier Wänden „gefangen“ zu sein und immer am gleichen Ort aufzuwachen. Nur wir drei.

Wie wir das planen und umsetzen kannst Du unter WELTREISE nachlesen.

Bis es soweit ist – leider müssen wir noch ein paar Dinge regeln bis dahin – haben wir einen ganz normalen Job, verbringen viel Zeit mit Leo und ändern ganz neben bei unser Leben. Denn in dem Zuge, dass Geld nicht alles ist, haben wir auch den Minimalismus für uns entdeckt. Ihr glaubt ja nicht was man so rumstehen hat und wofür man alles Geld ausgibt und am Ende trotzdem nicht glücklicher ist. Mehr dazu kannst Du unter LIFESTYLE lesen.

Was aber noch besonders in das Hier und Jetzt fällt, ist die Tatsache, dass ich nach all dem was war, angefangen habe Geschichten zu schreiben. An Fantasie und Kreativität hat’s mir noch nie gemangelt, aber ich redete mir lange ein, dass ich kein Autor sein kann. Jetzt fragt mich nicht, wieso ich das dachte. Das ist eine lange Geschichte und erzähle ich an anderer Stelle mal. Jedenfalls schreibe ich liebend gerne, entdecke wie mein Protagonist sich durch die Geschichte „kämpft“ und freue mich, wenn der Leser vor Spannung fast platzt. Dabei gehe ich ziemlich Old School vor: Ich schreibe einfach drauf los und gucke was passiert, dabei habe ich nur eine grobe Idee im Kopf, kenne aber nicht das Ende. Um meine Kurzgeschichten zu lesen, geht ihr, Überraschung, einfach auf GESCHICHTEN.

Auf den Punkt gebracht: Das Ganze habe ich nicht des Blogs schreiben wegen ANDTHENIWROTE genannt, sondern auch der Geschichten wegen. Ich stelle Euch also meine Kurzgeschichten vor – meist Thriller – und schreibe über Weltreise, Familie und das Leben.

Klingt tiefgründig – ist es vielleicht auch.

UND JETZT VIEL SPAß MIT MEINEM BLOG.